Über uns


Jana Lenhart, 23, verheiratet, Studentin "Management sozialer Innovationen (MSI)" an der Hochschule München am Campus Pasing. 

Der Studiengang MSI kombiniert soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander - ganzheitlich.

 

Im Wintersemester 2021/22 absolviert Jana ihr Praktikumssemester bei NG Mediation.

 

Hobbys und Interessen: Musik (Klavier, Gesang, Klarinette), Literatur, Sport (Tennis)

 

Was ist mein Studiengang und warum mag ich ihn so?

 

„Der Bachelorstudiengang Management Sozialer Innovationen wurde 2007 unter der Maßgabe entwickelt, change agents auszubilden, die in vielen Handlungsfeldern diesen gesellschaftlichen Innovationsbedarf der nächsten Jahre und Jahrzehnte erkennen und moderieren. Nachhaltige Veränderungen werden in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig. Hierfür gilt es, eine Balance zwischen dem Erhalt zukunftsfähiger Strukturen und zielgerichteter Fortentwicklung zu finden.

 

Der Studiengang qualifiziert Fachkräfte, gesellschaftliche Handlungsbedarfe zu erkennen, um auf dieser Grundlage soziale Innovationsprozesse anzuregen, diese fachlich und organisatorisch zu begleiten, beteiligungsorientiert zu steuern und ganzheitlich zu evaluieren.

 

Ziel des Bachelorstudiums ist es, die Studierenden durch eine auf der Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen beruhende, fachlich geprägte Ausbildung zu selbständigem Handeln im Berufsfeld Soziale Innovation in Wirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen, Beratungs- und Fördereinrichtungen, politischer Administration und Verbänden sowie in der Sozialwirtschaft zu befähigen.“ (Quelle)

 

MSI ist das, was ich daraus mache. Ich liebe es, wie lösungsorientiert das Studium ist. Es geht nicht darum, theoretische Probleme zu erkennen, sondern praktische Lösungsansätze zu entwickeln, die funktionieren können. Es geht vielleicht nicht darum, direkt die Welt zu verändern, aber darum sein Umfeld nachhaltig zu beeinflussen und so die Welt vom Kleinen ins Große zu einem besseren Ort zu machen.

 

Warum habe ich mich im Praxissemester für Mediation entschieden?

  

Durch mein Studium wurde wird mir immer wieder bewusst, dass heterogene Gruppen ein guter und wichtiger Indikator für vielfältige und ganzheitliche Ideen und Lösungsansätze sind. Heterogenität sorgt für Vielfalt und Diversität, aber auch für erhöhtes Konfliktpotential.

 

Oft scheinen diese Konflikte unüberwindbar. Umso wichtiger ist es, in der Unternehmenswelt darauf zu achten, Vielfalt und Diversität zu stärken. Ich denke, das kann am besten gelingen, wenn es Leader gibt, die voran gehen, Menschen zusammenbringen und sie ermutigen, sie selbst und dabei immer im Austausch mit anderen zu sein.  Mediation ist hierbei nicht nur ein hilfreiches Tool, um Konflikten vorzubeugen, sondern eine grundlegende, wichtige Haltung, um die bestmöglichen Ergebnisse einer Gruppe erzielen und diese umsetzen zu können.  


Meine Qualifikationen: Nadine Greck

Diplom-Kauffrau
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Lean Six Sigma Black Belt
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Master of Mediation
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Meine Referenzen

„Frau Greck ist eine sehr empathische und sympathische Frau. Meine Familie und ich hatten sofort Vertrauen in sie und sie hat uns sehr geholfen. Vielen Dank.“

„Frau Greck hat meinem Mann und mir sehr geholfen. Wir sprechen jetzt einfach wieder über die Dinge, die uns auf dem Herzen liegen. Und wir unternehmen wieder mehr zu zweit. Das ist schön.“

„Danke für Ihre Hilfe, Frau Greck! Unsere Familie hält nun wieder zusammen.“

„Ich konnte den neuen Lebensgefährten meiner Mutter nicht ausstehen! Ich war der Meinung, dass er sie nur ausnutzt. Nach der Mediation mit Frau Greck konnte ich auch meine Mutter und ihn besser verstehen und als Familienmitglied akzeptieren. Es funktioniert nun.“

„Unsere Scheidung drohte, im Rosenkrieg zu eskalieren! Durch Frau Greck ist es aber gelungen, einvernehmliche Vereinbarungen zu treffen. Wir konnten sogar klären, wer welche Ferien mit den Kindern verbringt. Und die Abhol- und Bringsituationen laufen nun auch gut.“.

„Nach Omas Tod gab es in der ganzen Familie nur noch Streit um alles. Es fing bei der Beerdigung an und zog sich hin bis zu den handbestickten Stoffservietten. Nach der Mediation mit Frau Greck ist Ruhe eingekehrt: Es ist alles geklärt und wir verstehen uns wieder.“

„Unsere Trennung war schon fünf Jahre her. Jetzt gab es nochmal großen Streit wegen den Schulleistungen unserer gemeinsamen Tochter. Ich wollte das alleinige Sorgerecht. Durch die Mediation mit Frau Greck haben wir nun eine Möglichkeit gefunden, wie wir beide unsere Tochter unterstützen können, ohne uns mit Streitereien zu belasten.“

„Ich wollte mein Erbe im Vorfeld klären, damit es nach meinem Tod keinen Streit gibt. Ich war sehr überrascht darüber, dass mein Sohn zum Beispiel gar kein Interesse an unserem Haus hat, dafür aber meine Tochter. Durch die Mediation mit Frau Greck haben wir eine Lösung gefunden, die alle – auch mich – zufrieden stellt. Es ist gut zu wissen, dass nun alles geklärt ist.“

Ich stehe ihnen gerne zur Seite.

Gemeinsam finden wir einen Weg. Das verspreche ich Ihnen.