Wie kommt eine Mediation eigentlich zustande?

Sie haben innerhalb Ihrer Beziehung, Ihrer Familie, Ihrem Freundeskreis, in der Nachbarschaft oder in Ihrem Verein einen Konflikt oder eine angespannte Situation. Gerne möchten Sie das Problem lösen. 

Was möchten Sie damit erreichen?

Um zur Ruhe zu kommen, um Frieden zu haben, um die Dinge ein für alle Mal zu klären. Um das Ganze sauber zu beenden. Um ein Fortbestehen zu sichern. Was auch immer Ihre Intention oder Ihr Ziel ist: Wenn Sie merken, dass Sie allein nicht weiterkommen, suchen Sie sich eine neutrale Person zur Unterstützung. Dies kann ein guter Freund oder eben eine Mediatorin sein.

 

Als Konfliktlösungsexpertin begleite ich Sie durch ein Konfliktlösungsgespräch. Sie bearbeiten Ihre Themen und Lösungen eigenverantwortlich. Es geht nur gemeinsam:

Vom KONflikt zum KONsens im KONkreten Gespräch

Aber wie schaffen Sie es, die andere Partei an den Tisch zu bekommen?

Fragen Sie sie! Per E-Mail, per Telefon, oder per Brief.

 

Denn hier kommt die schlechte Nachricht: dabei kann ich Ihnen nicht helfen.

 

Eines der Grundprinzipien einer Mediation ist die Freiwilligkeit der Teilnahme. Freiwilligkeit bedeutet auch, dass man eine Mediation jederzeit ohne die Angaben von Gründen unterbrechen oder beenden kann.

 

Würde ich nun Ihren „Kontrahenten“ kontaktieren, könnte das als „Druckausübung“ verstanden werden – und das möchten wir alle nicht.

 

Stellen Sie Ihrem Gegenüber die Möglichkeit in Aussicht, dass Sie Ihr Problem gemeinsam zukunftsorientiert mit der Hilfe einer Mediatorin lösen könnten. Dass die Möglichkeit besteht, einen Konsens, und somit eine Win-Win- Situation zu schaffen.

 

Ist Ihre Beziehung zu angespannt und können Sie kaum in Ruhe miteinander sprechen, dann kann ich Teil Ihrer Lösung sein. Vor allem dann, wenn Sie auch weiterhin in irgendeiner Beziehung zueinanderstehen werden. Zum Beispiel, wenn Sie gemeinsame Kinder, eine gemeinsame Familie, eine gemeinsame Grundstücksgrenze oder ein gemeinsames Hobby im selben Verein haben.

 

Trauen Sie sich, reichen Sie Ihrem Gegenüber die Hand und schlagen Sie eine Mediation vor! Wenn Sie den ersten Schritt machen, haben Sie schon einmal etwas gewonnen: Zutrauen und Zuversicht.

 

Vereinbaren Sie ein erstes unverbindliches Kennenlernen – per Video- oder Telefonkonferenz oder persönlich - mit mir. Ich erkläre Ihnen genau, wie ein solches Gespräch funktioniert.

 

Und gemeinsam finden wir heraus, ob wir zusammenarbeiten möchten – an einer guten Zukunft für Sie!

 

 

Text, Grafik und Redaktion: Nadine Greck