Corona: Haben wir nun mehr oder weniger Konflikte?

Viele von uns in Deutschland leben nun in der zweiten Woche zuhause, mit Einschränkungen. Mit „Social Distancing“, aber auch mit „Social Connecting“. 

Social Connecting statt Social Distancing!

Der Begriff „Social Distancing“ soll bedeuten, dass wir uns physisch aus dem Weg gehen sollen, um die Verbreitung des Corona Viruses einzudämmen. Wir treffen uns nicht mehr mit Menschen, die nicht in unserem Haushalt leben. Große Menschenansammlungen sollen vermieden werden. Dabei erleben wir parallel dazu, dass wir näher zusammenrücken, uns gegenseitig helfen und unterstützen und mehr miteinander in Kontakt stehen – allerdings nicht persönlich, sondern via Telefon, Videokonferenzen und Social Media. Das bedeutet „Social Connecting“ anstatt "Social Distancing".

Man sieht inzwischen sehr viel Positives und das möchte ich gerne heute mit Ihnen teilen:

 

  • Menschen kaufen für ihre Nachbarn ein, weil diese dazu selbst nicht in der Lage sind.
  • Humorvolle und bewegende Videos und Bilder werden per WhatApp, E-Mail und Social Media miteinander geteilt.
  • Man verabredet sich zum Telefonieren und Skypen – nicht nur mit Kollegen, um zusammen zu arbeiten, sondern auch mit Familie, Freunden und Nachbarn.
  • McDonald´s* Mitarbeiter arbeiten bei Aldi*.
  • Sixt* stellt Menschen in medizinischen Berufen Leihautos kostenlos zur Verfügung.
  • Die Arche* sammelt Lebensmittelspenden, um sie den Bedürftigen an die Haustür zu liefern.
  • Telekommunikationsunternehmen erweitern das monatliche Datenvolumen kostenfrei.
  • Radiosender organisieren Essenslieferungen an Unternehmen, in denen gearbeitet wird.
  • Restaurants stellen auf Abhol- und Lieferservice um.
  • Es gibt kostenlose online Konzerte und Kurse.
  • Einige Vermieter stunden die Miete bei kleinen Geschäften, wie zum Beispiel Friseuren.
  • Und, und, und…

 

Licht- und Schattenseiten

Leider befinden sich viele Unternehmen bereits in oder kurz vor der Insolvenz. Menschen haben Angst um ihre Existenz. Menschen, die ohnehin schon unter der Armutsgrenze leben, geht es noch schlechter. Aber die Hilfsinitiativen machen Mut. Uns allen.

 

Auch ich leiste meinen solidarischen Beitrag, in dem ich Ihnen kostenfreie Gespräche anbiete. Ich helfe Ihnen mit einer Konfliktberatung, einer Konfliktanalyse oder einfach mit einem offenen Ohr. Ich bin gerne für Sie da!

Sichern Sie sich Ihre geschenkte Stunde als Telefonat oder Zoom Session unter: https://calendly.com/nadinegreck/beratung

 

Und auch hier geht ein Dankeschön an Calendly* und Zoom*: in Zeiten von Corona kann man beide Anbieter kombiniert miteinander ebenfalls kostenlos nutzen.

 

Ich glaube daran, dass wir alle an dieser Krise wachsen können, und sich unsere Beziehungen somit stärken, wir also weniger Konflikte miteinander haben werden. Andere Experten hingegen rechnen zum Beispiel nun mit vermehrter häuslicher Gewalt, also einem Anstieg an Konflikten.

 

Um dem entgegen zu wirken, biete ich Ihnen meine Hilfe als Mediatorin auch digital und telefonisch an. Ich begleite Sie gerne.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

 

Werden Sie schnell wieder gesund oder bleiben Sie gesund.

 

Ihre Nadine Greck

 

 

Text, Grafik und Redaktion: Nadine Greck

 

 

*Alle genannten Unternehmen habe ich selbst genannt, es handelt sich um unbezahlte Werbung.